Startseite


Ev.-Luth. Kirchengemeinde Tarp

Spenden • Kontakte • Impressum • Kirchengemeinderat

          Tagespresse
 

Startseite

Gottesdienste

Termine

Mitteilungen

Kirche

Gemeindeprofil

Konfirmanden

Kinder & Jugend

Kindergärten

"Wir helfen Kindern"

Senioren

Waldfriedhof

Tagespresse

Dokumente/Archiv

Linksammlung

Kontakte

Impressum

Spenden

 

 

Sie sind hier: Startseite/Tagespresse

10.10.2016 / 10.02.2016 08.09.2015 / 22.08.2015 / 19.08.2015 / 05.06.2015 / 22.12.2014 / 08.12.2014 / 05.12.2014 / 16.09.2014 / 07.03.2014 / 05.02.2014 / 08.06.2013 / 13.05.2013 / 23.03.2013 / 04.09.2012 / 08.07.2012 / 20.01.2012 / 09.12.2011 / 28.09.2011 / 25.09.2011 / 22.06.2011 / 10.06.2011 / 26.05.2011 / 28.06.2010 / 08.06.2010 / 26.05.2010 / 28.04.2010 / 31.03.2010 / 07.07.2009 / 07.02.2009 / 29.08.2008
 

Flensburger Tageblatt - 10.10.2016

Ansgar-Kreuz für Ursula Gesk

Tarperin erhällt Auszeichnung der evangelischen Kirche für ihr großes Engagement in der Gemeinde

Ursula Gesk bekommt das Ansgar-Kreuz im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes von Pastor Bernd Neitzel überreicht.                                                                                                      MAI

TARP Die Begründung der Ehrung ist lang und umfangreich. "Für unser Gemeindeleben ist Ursula Gesk mit ihrer endlosen Hilfsbereitschaft eine stetige Bereicherung - Gott sei Dank", das ist der Schlüsselsatz unter der Begründung zur Verleihung des Ansgar-Kreuzes. In einem freierlichen Gottesdienst überreichte gestern der Pastor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Tarp, Bernd Neitzel, die Auszeichnung.

Ursula Gesk wurde am 11. April 1935 in Gerdauen / Ostpreußen geboren. Nach der Flucht kam sie mit ihrer Mutter und drei Geschwistern nach Handewitt, wo sie bis 1951 wohnte. Dannfolgte der Umzug nach Flensburg. Dort heiratete sie 1957 ihren Mann, der 1969 Betriebsleiter des Tarper Postamtes wurde. So zog die Familie am 1. Dezember 1969 nach Tarp, wo sie seit dem wohnt und sich immer für die Allgemeinheit eingesetzt hat. Nach dem sie in den Ruhestand ging, war sie 2008 bereit, sich in den Kirchengemeinderat, ehemals Kirchenvorstand, wählen zu lassen. Bald war Ursula Gesk Frauenbeauftragte, im Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit und in der Gesellschafterversammlung der Diakoniestation des Amtes Oeversee tätig.

Was sie alles leistet, sieht aus wie der Querschnitt durch die gesamte Seelsorgeleistung der Kirche: Gottesdienste vorbereiten, die Kirche schmücken, Küster- und Fahrdienste, Beköstigung beim Kirchenkaffee, Hilfe bei den Kinderbibeltagen. Wenn der Pastor mal verhindert ist, leitet sie sogar den Gottesdienst, "engagiert, tatkräftig und umsichtig", wie Bernd Neitzel es beschreibt. Die Liste ließe sich noch weiter fortschreiben, aber wie sagt die Geehrte: "Bloß nicht so viel Aufhebens."

Das Ansgar-Kreuz ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die evangelische Kirche zu vergeben hat. In Tarp hat es bisher erst eine Person erhalten und zwar der ehemalige Kirchenvorsteher Hanns-Jürgen Hansen im Jahr 2006.

Die Ehrung bekommen Bürger, "die durch großenpersönlichen Einsatz in der kirchlichen Arbeit, vorbildliche Förderung der Kirche, ihrer Werke und Einrichtungen sowie durch beispielhaftes Eintreten für einentätigen christlichen Glauben in der Öffentlichkeit hervorgetreten sind".

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 10.02.2016

Bilder über Flucht und Vertreibung

Peter Mai
MAI

TARP Als die Tarper Künstlerin Gila Wichmann (Foto, r.) von Christiane Wett aus der Kirchenvertretung gefragt wurde, ob sie eine Ausstellung zu den Themen Flucht, Vertreibung, Hoffnung in der Kirche machen wolle, durchsuchte sie ihren Fundus und machte sich ans Werk. Rund 30 Bilder zieren ab dem 13. März drei Wände der Versöhnungskirche und sollen zum Nachdenken anregen. Pastor Bernd Neitzel freut sich auf diese Ausstellung. "Einige Bilder habe ich schon gesehen, sie beeindrucken mich", sagt er. Etwa das Bild, auf dem Geflohene ohne Gesicht zu sehen sind, ein anderes zeigt zerstörte Häuser und eine Detonation. Die Ausstellung wird für zwei Monate zu sehen sein. Zugänglich für Gottesdienstbesucher oder nach Absprache mit dem Pastor unter Telefon 04638 441 (Kirchenbüro).

pm

__________________________________

 

Flensburger Tageblatt - 08.09.2015

Diakonie-Andacht mit Chor


Was macht die Diakonie aus? Die Schwestern versuchten im Gottesdienst Antworten zu geben.                                                                                                                PETERSEN

SIEVERSTEDT In der gut gefüllten St.-Petri-Kirche in Sieverstedt feierten die Kirchengemeinden Oeversee-Jarplund, Tarp und Sieverstedt gemeinsam mit der Diakonie Sozialstation, den Gesellschaftern, vielen Patienten und deren Angehörigen einen Diakonie-Gottesdienst. Die Andacht wurde von den Mitarbeiterinnen der Diakoniesozialstation selbst und den Pastoren der Kirchengemeinden abwechslungsreich gestaltet.

Was macht Diakonie aus? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst. Vom Brief der alternden Eltern an die Kinder, der vorgelesen wurde, durch die biblischen Texte und Gebete bis hin zu Gesang und Musik. „Diakonie kann dann gut gelingen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und mit Gott füreinander da sind“, sagte Pastor Theo von Fleischbein in seiner Predigt. Auch an das Ausscheiden das Amtes Oeversee aus dem Kreis der Gesellschafter und der Einstieg der Evangelischen Diakonissenanstalt zu Flensburg, vertreten durch Rektor Pastor Wolfgang Boten, wurden erinnert. „Wir haben viel Fachkompetenz an unserer Seite“, so Pastor Bernd Neitzel in seiner Würdigung. „Vor allem aber freuen wir uns, eine so gute Diakonie-Sozialstation in unseren Gemeinden zu haben“, bekräftigte Pastor von Fleischbein. „Immer wieder wird uns bei Besuchen erzählt, wie nett und freundlich die Schwestern sind und wie kompetent. Nicht immer einfach bei dem straffen Zeitplan, dem sie unterworfen sind. Herzlichen Dank dafür!“ Maria Schütt, Mitglied der neuen Geschäftsleitung entgegnete: „Ich habe ein gutes Team!“

Dass dieser Diakonie-Gottesdienst eine gelungene Sache wurde, hing maßgeblich an der Diakonie-Sozialstation selbst. Mit ihrem Chor und Texten bereicherten sie den Gottesdienst, stellten auch einen Fahrdienst zur Verfügung. Zudem luden sie im Anschluss bei schönem Wetter zu einem Imbiss vor bzw. in der Kirche ein.

hap

__________________________________

 

Flensburger Tageblatt - 22.08.2015

Kinder spenden 5000 Centmünzen

TARP 18 Kinder und vier Erzieher der städtischen Kindertagesstätten Flensburg-Neustadt haben im Wald von Tydal drei Tage wie Robin Hood gelebt – mit Bogenschießen, Fährtenlesen und Kochen über offenem Feuer. Höhepunkt war die Suche nach einem Schatz in Form von 5000 Cent-Münzen, insgesamt 50,13 Euro. Das Geld ist von Zuschüssen des Lions-Club Flensburg an die Kinderfreizeiten übrig geblieben. „Wir haben äußerst sparsam gewirtschaftet“, sagte Erzieher Jochen Rönnebeck (Foto, r.). Die Kinder spendeten das Geld an die Tarper Kirchengemeinde. Pastor Bernd Neitzel (l.) freute sich sehr und erklärte die Verwendung des Schatzes: „Wir unterstützen Kinder einer Schule in Äthiopien und SOS-Kinderdörfer.“ Auch Kinder in der Region würden gefördert.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 19.08.2015

Ein neues Dach für die Kirche

Acht Wochen dauert die Sanierung und Wärmedämmung des evangelischen Gotteshauses Tarp

Kirchendachsarnierung
Nach der Dämmung wird das Dach der Tarper Kirche von Meister Frank Fiedler (oben),
Azubi Chriss Andersen (l.) und Geselle Maurice Nitschkes neu gedeckt.                      PM

TARP Als 1970 die Versöhnungskirche in Tarp für die evangelischen Christen gebaut wurde, galten noch komplett andere Energievorschriften. Heizöl kostete Pfennige, Wärmedämmung war meist ein Fremdwort. Jetzt zahlt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Tarp dafür die Zeche: Das Kirchendach muss komplett energetisch saniert werden. Hierfür muss die Kirchengemeinde 130.000 Euro – ohne Zuschüsse – locker machen. „Aber unsere Nachfolgegenerationen werden es uns danken“, sagt Pastor Bernd Neitzel und das Geld sei vorhanden, „weil wir immer sehr sparsam gewirtschaftet haben“, so der Pastor.

Die Sanierung war fällig. Es zog an den Seiten im Kirchenraum, die Orgel musste vor fünf Jahren komplett auseinander genommen werden und alle Orgelpfeifen intensiv gesäubert werden. Sie waren durch hohe Luftfeuchtigkeit nach 25 Nutzungsjahren verschimmelt. Ein Ingenieurbüro hatte die Luftwechselrate gemessen und festgestellt, dass unbedingt etwas in Punkto Luftfeuchtigkeit und Isolierung zu veranlassen sei, ansonsten gäbe es bleibende Schäden an der vor Jahren mit Hilfe eines Orgelbauvereins erneuerten Orgel. Das sich die Schäden in überschaubarem Rahmen hielten, lag daran, dass bisher stets ein Gerät zur Luftentfeuchtung eingesetzt wurde.

Nach intensiven Recherchen, Planungen, Angebotsvergleichen und dem Ausloten von Finanzierungsmöglichkeiten wurden nun Nägel mit Köpfen gemacht: Die Schiefereindeckung des gesamten Kirchendaches wird komplett abgenommen. Dann wird die Konstruktion neu isoliert und wärmegedämmt.

Das Besondere am Kirchendach ist die altdeutsche Schieferbedeckung. Beim Abdecken zerbrechen die Schieferplatten. Deshalb wird das Dach nach Abschluss der Dämmungsarbeiten mit neuen Schieferplatten eingedeckt. Dies ist eine komplizierte Aufgabe für Dachdeckermeister Frank Fiedler, seinen Gesellen Maurice Nitschkes und den Azubi Chris Andersen von einer Handewitt Firma: Die Schieferplatten werden nach Größe und Stärke sortiert. Dann werden die größeren und dickeren unten und die kleineren weiter nach oben verlegt. Der optische Eindruck wird dann wieder so wie vorher sein. Etwa acht Wochen werden die Bauarbeiten dauern.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 05.06.2015

Wiedersehen nach 50 Jahren:
Goldene Konfirmation in Tarp

Goldkonfirmanden

Tarp 22 Konfirmanden der Jahrgänge 1964 und 1965 trafen nach 50 Jahren in Tarp wieder aufeinander. Da gab es Wiedersehensfreude, Erinnerungen wurden ausgetauscht und neue Erlebnisse miteinander geteilt. Bereits am Vorabend des Treffens hatten sich die Goldkonfirmanden zu einem „Kennenlernabend“ in der ehemaligen Bugenhagenkapelle getroffen und Bilder von Tarp in Geschichte und Gegenwart angeschaut. Klaus Karstens, selbst Goldkonfirmand, steuerte viele Tarper Geschichten bei.

Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Versöhnungskirche in Tarp wurden die Konfirmanden der Jahrgänge 1964 und 1965 durch Pastor Bernd Neitzel mit ihren Konfirmandensprüchen erneut eingesegnet. Im Anschluss an Festgottesdienst wurde gemeinsam zu Mittag gegessen und einige fröhliche Stunden miteinander verbracht.

Ein besonderer Punkt war eine Fahrt mit dem Bus durch die Gemeinde mit Bürgermeister Peter Hopfstock. Er zeigte „seine“ Gemeinde, die sich in den letzten 50 Jahren rasant entwickelt hat. Da einige der „Goldkonfis jedoch immer in Tarp gelebt hatten, konnten diese aus eigenem Erleben die Entwicklung kommentieren. „Es war ein schöner Tag“, waren sich alle einig.

ft

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 22.12.2014

Diako übernimmt Pflegestation

Amt Oeversee scheidet als Gesellschafter aus / Flensburger Klinik hält mit 51 Prozent die Mehrheit der Anteile


Mitarbeiter und Gesellschfter der Diakoniestation im Amt Oeversee trafen sich zu einem ersten Gespräch, da ab 1. Januar die Diakonissenanstalt Flensburg Mehrheitsgesellschafterin wird.           MAI

Tarp Seit etwa 30 Jahren besteht die Diakoniestation im Amt Oeversee GmbH. Von hier aus wird die Versorgung Pflegebedürftiger in den Gemeinden Tarp, Sieverstedt und Oeversee-Jarplund sichergestellt. Unterhalten wurde die Diakoniestation von den Kirchengemeinden Tarp, Sieverstedt und Oeversee-Jarplund sowie dem Amt Oeversee als Gesellschafter.

Nun scheidet zum 31. Dezember das Amt Oeversee aus - und wird durch die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Flensburg ersetzt, die 51 Prozent der Anteile übernimmt und damit Mehrheitsgesellschafter wird. "Wir übernehmen gerne die Verantwortung und stellen damit weiterhin die ambulante pflegerische Versorgung der Bevölkerung sicher", sagt Pastor Wolfgang Boten, Rektor der Diakonissenanstalt. Die Pastoren der drei Kirchengemeinden - Bernd Neitzel aus Tarp, Theo von Fleischbein aus Sieverstedt und Ulrike Joos aus Oeversee-Jarplund - freuen sich, dass dieser kompetente Gesellschafter bereit ist, auch in Zukunft die Belange der Bevölkerung in den pflegerischen Bereichen sicher zu stellen.

Nach der Vertragsunderzeichnung stellten sich die Gesellschafter den Fragen der mehr als 30 Mitarbeiter. Diese betrafen überwiegend ihre Tätigkeitsfelder - und es wurde auch die Sorge um den Erhalt der Arbeitsplätze deutlich. In dieser Beziehung gaben alle Gesellschafter Entwarnung: "Es bleibt zunächst alles wie es ist", lautete die Botschaft.

Die Gesellschafter sind sich einig, dass das ab dem 1. Januar 2015 gültige "Pflegestärkungsgesetz" gute Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der Diakoniestation biete. Es werde geprüft, welche neuen Angebote den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen gemacht werden können.

Geschäftsführer der Diakoniestation ist Dieter Steinbach. Insgesamt sind sechs Gemeindeschwestern, etwa 20 Hauspflegerinnen und zwei Verwaltungskräfte angestellt.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 08.12.2014

100 Stände und gelungene Ökumene

Tarp Die fünfte Auflage des Tarper Weihnachtsmarktes war ein voller Erfolg. Mehr als 3000 Besucher aus Nah und Fern, dies war an den zugestellten Straßen des Ortes gut zu erkennen, strömten in den Schulbereich, um sich vorwihnachtlich einstimmen zu lassen. "Es ist schon enorm, was die ehrenamtlich engagierten Personen leisten", lautet das Fazit der Besucher. Besondere Aufmerksamkeit gab es für den erstenökumenischen Gottesdienst in der Treenehalle II mit 200 Besuchern. Der evangelische Pastor Bernd Neitzel, der katholische Gebetsbeauftragte Günter Schlink und 13 Posaunenbläser unter der Leitung von Martin Seemann zeigten, dass Ökumene gut ankommt. "Wäre es nicht schön, wenn es weitere Wellen schlagen Würde?", fragte Günter Schlink.

Am Sonnabend war das Wetter eigentlich zu gut für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. In die Stadt fahren und Geschenke besorgen - gegen diese Alternative für die Besucher mussten sich bei der Eröffnung durch Bürgermeister Peter Hopfstock, Schulleiter Gerhard Kirschstein und die IG-Vorsitzende Judith Detlefsen durchsetzen, was auch gelang. Bei allen Programmpunkten vom Gottesdienst über die Treeneschipper bis zu den Sportgruppen war immer eine stattliche Zahl Beifallspender dabei.


1000 Preise: Auch bei der Tombola war für jeden Besucher etwas Passendes dabei. (MAI)

Ob die 100 Verkaufsstände auf ihre Kosten kamen, liegt immer an der persönlichen Erwartung. Beim Schmückem der vorgefertigten Hexenhäuser durch die Kleinsten waren jedenfalls alle Stühle belegt. Auch der Weihnachtsmann konnte über Bestellungen nicht klagen.

Nach Schließen des Marktes ging es dann gemeinsam ans Aufräumen, denn keine 15 Stunden später war ja wieder Schule.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 05.12.2014

Die Schule wird zum großen Weihnachtsmarkt

Tarp Zum fünften Mal richtet die Interessengemeinschaft Tarp den Weihnachtsmarkt in den Räumen der Alexander-Behm-Schule aus. Immer wieder in dieser Zeit wurden neue Ideen und Höhepunkte eingebracht. „Diesmal wird es hygelig“, versprach die Vorsitzende Judith Detlefsen für dieses Jahr.

Der Markt wird gestaltet von etwa 100 Schau- und Ausstellern. Am Sonnabend um 12 Uhr werden der Tarper Bürgermeister Peter Hopfstock, Gerhard Kirschstein als der Leiter der Alexander-Behm-Schule und das Team der IG Tarp den Weihnachtsmarkt eröffnen. Mit dabei sind der Flensburg Chor „Policia Vocale“ und Rasmus Hoffmeister, Teilnehmer bei „The Voice of Germany“ im Jahr 2013. Der Falkner Jörg Johannsen wird an beiden Tagen mit Greifvögeln vor Ort sein, der Modelleisenbahnclub Tarp baut eine große Anlage auf.

Neben einem vielfältigen Verpflegungsangebot gibt es viele Mitmachaktionen für die Kinder: Ponyreiten, Kutsche fahren, Kerzen gießen und Lebekuchenhäuser gestalten.

Einfach hinsetzen und sich berieseln lassen – dafür ist die Treenehalle 2 vorgesehen. An beiden Tagen gibt es ein volles und tolles Bühnenprogramm auf der 80 Quadratmeter großen Bühne. Am Sonnabend um 16 Uhr werden die Klassen 5a und 5b der Schule ein Theaterstück zum Thema Mobbing vorführen.

Am Sonntag um 10 Uhr wird die ökumenische Andacht von Pastor Bernd Neitzel von der ev. Kirchengemeinde Tarp und dem Gottesdienstbeauftragten der katholischen St.-Martin-Kirchengemeinde Tarp Günter Schlink gehalten. Der Posaunenchor Tarp unter der Leitung von Martin Seemann begleitet die Andacht musikalisch.

Der Weihnachtsmann mit seiner Elfe kommt Sonntag von 12 bis 14 Uhr und nimmt die Wunschzettel entgegen. Für die Glücksritter sind 1000 Preise bei der Tombola zu gewinnen. Der Erlös fließt zum Förderverein der ABS. Weitere Infos unter www.igtarp.de.

vdl

__________________________________

Flensburger Tageblatt - 16.09.2014

Sieben Zwerge siegen beim Konfi-Fußball-Cup

Tarp Bereits zum neunten Mal hat Bernd Neitzel, der Pastor der Kirchengemeinde Tarp, zum Fußballturnier „Konfi-Cup“ eingeladen. „Bitte überlegt euch einen lustigen Namen“, hatte Neitzel in die Einladung geschrieben. So traten nun die „Sieben Zwerge“ aus Harrislee gegen die Mannschaft „No Christ, No Fun“ oder das „Team Jesus“ aus Tarp an.

Auf dem Halbfeld mit fünf Meter breiten Toren waren bei einer Spielzeit von je acht Minuten fünf Partien zu absolvieren. Es mussten immer mindestens zwei Mädchen oder zwei Jungen im Siebenerteam auf dem Feld spielen, reine Mädchen- oder Jungenmannschaften gab es nicht. Spielberechtigt waren alle, die im kommenden Jahr konfirmiert werden und nicht älter als 14 Jahre sind. Die Aussicht auf weiterführende Wettbewerbe in Hamburg, Lübeck oder Kiel erhöhte die Laufbereitschaft der jungen Spieler.

Am Ende siegten die Jungen und Mädchen aus Harrislee, die alle Spiele gewannen. Auf den weiteren Plätzen landeten die Teams aus Flensburg Weiche, Erstes Team Tarp, Zweites Team Tarp, Jarplund und Sieverstedt.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Freitag 07.03.2014

Posaunenchöre spielen Filmmusik

Bläsergruppen Kleinjörl-Adelby und Tarp setzen neben Klassikern auf Soundtracks /
Mitgliederwerbung beim Gottesdienst


Die Bläser der Posaunenchöte Tarp und Kleinjörl-Adelby üben neue Stücke ein.                   PM

Tarp Da sitzen gut drei Dutzend gut gelaunte Menschen, machen dicke Backen und schauen auf die Handbewegungen von Chorleiter Martin Seemann. Die Mitglieder der Posaunenchöre Kleinjörl-Adelby und Tarp befinden sich im „Trainingslager“, in den Räumen der Seniorenwohnanlage „Im Wiesengrund“ in Tarp. „Wir wollen hier unser Repertoire vertiefen, Stücke einüben, für die man eine große Besetzung benötigt, und unseren jungen Mitgliedern Tricks zeigen“, sagt Seemann. Drei Tage lang sind die Bläser fleißig und haben viel Spaß.

Der Posaunenchor Kleinjörl wurde um 1980 gegründet, so genau weiß das heute niemand mehr. Mitglieder kamen und gingen, wegen Ausbildung oder Studium, so dass ein Zusammenschluss mit dem Posaunenchor Adelby 1990 erfolgen musste, denn auch dort gab es Besetzungsprobleme. In Tarp wünschte sich Pastor Bernd Neitzel vor fünf Jahren, dass die Gottesdienste durch einen Posaunenchor begleitet werden, denn hier hatte es Jahre zuvor einen gegeben. „Wenn sie persönlich das Posaunenspiel erlernen und mitspielen, dann gründen wir einen“, lautete die Antwort von Bezirksobfrau Jessika Boenigk. „Das mache ich“, erwiderte Neitzel.

Mehrere Posaunenspieler aus Tarp und Umgebung wurden reaktiviert, und seitdem begleitet der Chor Taufen, Andachten in der Kirche oder Waldgottesdienste. Die Posaunenchöre Tarp und Kleinjörl-Adelby haben zusammen 40 Mitglieder, von denen acht Anfänger sind. Um diese kümmern sich Seemann und Jens Wischmann, Tubaspieler im Landessymphonieorchester.

Es werden Stücke aus der Renaissance und des Barock über Choräle, moderne Musik und Filmmusik bis hin zu Spirituals und Gospels gespielt. „Wenn wir die Musik von Jurassic Park spielen, geht richtig was ab“, schwärmt Seemann. Am Sonntag findet in Großsolt ein Bläsergottesdienst statt, in dem die Instrumente vorgestellt werden und eine Einführung erfolgt. Seemann: „Vielleicht finden sich ja junge Menschen, die lernen wollen, wie auf den Blasinstrumenten Töne erzeugt werden.“

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Samstag 05.02.2014

Die Glory Gospel Singers aus New York begeisterten die Besucher in der Tarper Versöhnungskirche.


Foto: Mai

Von New York nach Tarp oder kraftvoll, leise, atemberaubend, so oder ähnlich sollte man den Auftritt der Glory Gospel Singers aus New York in der Tarper Versöhnungskirche überschreiben. Teilweise hielten die Besucher den Atem an, dann wurde langanhaltend Beifall gespendet, mitgesungen und später sogar getanzt. Die sechs farbigen Gospelmusiker aus Amerika haben die Herzen der Tarper erneut erobert.

Vor einem Jahr war die Gruppe schon einmal in der Kirche in Tarp. „Ich bin so häufig angesprochen worden, ob diese hervorragenden Gospelsinger nicht noch einmal hier auftreten können“, erklärte Pastor Bernd Neitzel von der ev. luth. Kirchengemeinde als Hausherr.  „Und heute sind sie wieder hier“, so der Pastor weiter. Dann ging es los, heiter, stimmgewaltig, einfach schön. Bei einigen Stücken war es gut, dass keine Gläser in der Kirche standen, die wären zerbrochen.

Seit November sind die sechs Glory Singers in Deutschland, hatten unzählige Auftritte. Zu Weihnachten in der Potsdamer Kirche waren 1200 Besucher begeistert, da nahmen sich die gut 100 in Tarp doch eher etwas bescheiden aus, was für die Stimmung jedoch nicht schadete. Die jetzige sechs Personengruppe ist eine Abordnung bzw. Auswahl von 140 Glory Gospel Singers, die in New York und Amerika immer in großer Zahl auftreten. Zum Ende des Konzerts verriet der Leiter dann noch, dass sie sich auf die Rückkehr in einer Woche freuen, auf ihre Familien und die heimatliche Umgebung. Den Besuchern gab er mit auf den Weg, dass sie die empfangene Freude weiter geben sollen, dass sie wie in den Liedern besungen Gott ehren und loben und dankbar sein sollen.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Samstag 08.06.2013

Ein Wiedersehen mit Gottes Segen


                                                                                                                                        Foto: MAI

TARP Bei einem feierlichen Gottesdienst wurden in der evangelischen Versöhnungskirche in Tarp die Konfirmanden der Jahrgänge 1961 bis 1963 durch Pastor Bernd Neitzel mit ihren Konfirmandensprüchen erneut eingesegnet. 18 der Ehemaligen waren auch gekommen, um sich einmal wieder zu sehen, und um nach dem Festgottesdienst gemeinsam zu essen und einige fröhliche Stunden miteinander zu verbringen. Unter anderem stand eine Fahrt durch die Gemeinde mit Bürgermeisterin Brunhilde Eberle auf dem Programm.

„Es war ein schöner Tag“, darüber waren sich alle einig.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Montag 13.05.2013

Bibelgeschichte an der Treene


22 Kindern wurde in Tarp auf anschauliche Weise die Rettung von Moses näher gebracht        Foto: Mai

TARP Ganz gespannt sitzen 22 zwischen sechs und zehn Jahre alte Kinder in der Runde. Pastor Bernd Neitzel fesselt sie mit einer Bibelgeschichte, gibt mit seiner Gitarre nebenbei den richtigen Ton für das gemeinsame Singen an. Bis zu zwölf weitere Helfer sind am Werk, bereiten einen Imbiss vor. Es sind die alljährlichen „Kinderbibeltage“, die hier in Tarp über die Bühne gehen – in diesem Jahr mit der Geschichte über Moses.

Die Grundlagen dieser Geschichte, die im Grunde ja ziemlich grausam ist, werden im Pastorat besprochen: Moses wurde in ein Körbchen gelegt, um ihn vor den Häschern zu retten, denn alle neugeborenen Jungen sollten ermordet werden. Der kleine Säugling wird schließlich von der Prinzessin des Pharaos aus dem Nil gerettet – ein Ende für die Geschichte, wie es sich die Kinder wünschen. Um das Ganze dann noch anschaulicher zu gestalten, machten sich alle auf an die Treene. In einem Körbchen lag Moses – in Form einer Stoffpuppe. Die Dienerschaft wurde von den Helfern und Kindern nachgespielt. Nachdem das Körbchen von der Strömung unter der „Rialtobrücke“ (im Volksmund auch Bananenbrücke) hindurchgetrieben war, wurde „Moses“ dann unter dem großen Befall der Kinder gerettet. Der eigentliche Retter war Jascha, ein ehemaliger Konfirmand und einer der Leiter der Kirchen-Kindergruppe.

Zurück im Gemeindehaus wurde die Geschichte von den Kindern noch einmal wieder gegeben und dargestellt. Sogar Fensterbilder wurden dazu gemalt. „Ich finde diese Bibeltage total spannend, wir lernen hier die Geschichten aus der Bibel“, sagte die sechsjährige Nathalie. Das von ihr gemalte Bild über die Geschichte sollte gestern den Weg auf den heimischen Frühstückstisch finden – wegen des Muttertags. „Darüber freut sich Mama“, war Nathalie sicher. Pastor Bernd Neitzel war begeistert darüber, „wie intensiv die Kinder mitgearbeitet haben“, und wie detailgetreu sie alles aufgefasst haben und wiedergeben konnten.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Dienstag 23.03.2013

Ausdrucksstarke Werke als Spiegel der Schöpfung

   MAI

TARP Acht Wochen lang ist in der Tarper Versöhnungskirche ab morgen eine besondere Bilderausstellung zu sehen. Heinrich Klang und seine Frau Christiane aus Sörup (2. und 3. v. l.; ganz links Pastor Bernd Neitzel, außerdem Marianne Clausen und Christiane Wett vom Kirchenvorstand) stellen Fotos aus, die mittels eines ganz speziellen Verfahrens entstanden sind: Beide sind fasziniert von Glas, verschmelzen das transparente und farbige Material, lichten die entstehenden Farben mit einem Lupenobjektiv als Diapositiv ab und lassen die Motive im Labor vergrößern. Zusätzlich werden Schiefertafeln mit Bibeltexten gezeigt, die sich an der Schöpfungsgeschichte orientieren.

pm

> Morgen um 11 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Danach kann sie bei kirchlichen Veranstaltungen und mittwochs von 16 bis 18 Uhr mit Heinrich Klang, der vor Ort sein wird, angeschaut werden.

__________________________________

Flensburger Tageblatt Dienstag 04.09.2012

75 Konfirmanden erlebten die biblische Geschichte auf spielerische Art

   MAI

TARP Die Konfirmanden aus den Kirchengemeinden Tarp, Jörl und Wanderup sind zu einem “Your Day” nach Tarp gekommen, um einen gemeinsamen Tag mit viel Spaß aber auch Glaubensarbeit zu verbringen. „Die 75 Konfis haben diesen regionalen Tag unter dem Motto 'Und du bist dabei' mit viel Freude genutzt“, bilanzierte Pastor Bernd Neitzel von der ev. Kirchengemeinde Tarp. Auch der „Konfi"-Pastor Jörg Jeske freute sich, "dass wir die Konfirmanden, die anderen Jungen und Mädchen, ihre Pastoren und den neuen Jugendwart der Kirche Olaf Peters kennen gelernt haben“. Nach der Begrüßung wurde auf neun Stationen spielerisch biblische Geschichte erarbeitet. Die Gruppen wurden erfolgreich von „Teamern“ geleitet. Dies sind junge Menschen, die noch vor kurzer Zeit selbst Konfirmanden waren und sich nun in die Jugendarbeit einbringen. Es wurde intensiv gelesen, sich entsprechend verkleidet und auf die jeweils eigene Lebensgeschichte geschaut. Olaf Peters begleitet auf der Gitarre das gemeinsame Singen. Die Pastoren Theo von Fleischbein aus Wanderup und Karsten Fritsche  aus Jörl freuen sich darauf, eine so muntere Schar Konfis die nächsten zwei Jahre begleiten dürfen. Zwei Mal im Jahr findet dieser regionale Konfer-Tag statt, immer in wechselnden Gemeinden.

pm

__________________________________

WochenSchau Flensburg Sonntag 08.07.2012

Sportlich: Zehn Teams kämpften um den "Konfi-Cup"

Tarper Konfirmanden sind die besseren Fußballer

Kürzlich stand die 7. Auflage des "Fußball-Konfi-Cups" auf dem Programm. Zehn Mannschaften aus den Kirchengemeinden Weiche, Tolk, Oeversee, Medelby, Harrislee, Sieverstedt, Jarplund und Tarp ließen sich die Teilnahme nicht entgehen und kämpften ehrgeizig um den Wanderpokal und der damit verbundenen Qualifikation zu den weiterführenden Meisterschaften.

Spielberechtigt waren die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die 2013 konfirmiert werden. Jedes Mixed-Team bestand aus sechs Feldspielern und Torwart. Unter den sieben Akteuren mussten sich mindestens zwei Mädchen beziehungsweise zwei Jungen befinden.

Packendes Finale

Gespielt wurde auf dem Schulsportplatz in Tarp. Eine Partie dauerte zehn Minuten. Damit alles fair und nach den offiziellen Regeln des DFB ablief, leiteten zwei versierte Schiedsrichter die Spielpaarungen. Obwohl es der Wettergott an diesem Tag nicht allzu gut mit den Konfi-Cup-Teilnehmern meinte, kämpften die Mannschaften verbissen um den Sieg. Zahlreiche Zuschauer und Teambegleiter feuerten die Teams an. Nach packenden, aber durchaus fairen Begegnungen qualifizierten sich Konfirmanden aus Harrislee und Tarp für das Finale. Beide Endspielteams liefen noch einmal zur Hochform auf. Am Ende hatte das Konfi-Team aus Tarp die Nase vorn. Es siegte mit 1:0 und trat damit in die Fußstapfen des vorherigen Tarper Konfirmandenjahrgangs, der 2011 als Sieger vom Platz gegangen war.

Die beteiligten Mannschaften erhielten bei der anschließenden Siegerehrung zur Erinnerung eine Urkunde. Der Mannschaftskapitän der Siegermannschaft Tarp nahm unter dem Jubel der Fans und Zuschauer den begehrten Konfi-Cup entgegen.

Auch in diesem Jahr war der Konfi-Cup für alle Beteiligten ein Schönes Gemeinschaftserlebnis.

(ulz)


Nach dem Anpfiff des Finales war das Tarper Mixed-Team erschöpft,
aber glücklich.                                                        Foto:Schulz

__________________________________

Flensburger Tageblatt Freitag 20.01.2012

Eine kleine, bunte „Ablenkung“ für die
Gottesdienst-Besucher

TARP Am Sonntag muss Pastor Bernd Neitzel (links) bei seiner Predigt in der Versöhnungskirche aufpassen, dass die Gottesdienst-Besucher nicht zu sehr abgelenkt sind. An den sonst weißen Wänden hängen dann zahlreiche farbenfrohe, großformatige Bilder von Gila Wichmann (2. v. l., daneben Ehemann Georg und vom Kirchenvorstand Christiane Wett). Doch der Pastor nimmt es gelassen: „Ich denke, dass die Besucher begeistert sein werden, davon wird dann auch etwas auf mich überspringen.“ Einige der Bilder stammen aus dem Fundus der Künstlerin, andere hat sie extra für die Ausstellung in der Kirche angefertigt. Durch die Werke hat sich der Kirchenraum völlig verändert. Eine mit vier kräftigen, blauen Farben gefertigte Bildkomposition an der Stirnseite der Kirche hat es dem Pastor besonders angetan. „Die Farben passen zu denen im Giebelbild über dem Altar, da könnte ich allein ganz viel hinein interpretieren“, so Neitzel. Die Ausstellung wird am Sonntag um 11 Uhr nach dem Gottesdienst eröffnet. Wichmann hat durch ihre Mitgliedschaft im „Treene-Kunstring“ und durch Tätigkeiten in der Familienbildungsstätte inzwischen eine große Fangemeinde.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Mittwoch 28.09.2011

Munterer Haufen Kinder probt fürs Krippenspiel

TARP Eine große Zahl munterer Kinder tummelt sich in der Kirche, probt für das Krippenspiel, das am vierten Advent, 18. Dezember, ab 10 Uhr sowie am Heilig Abend ab 15 Uhr vor der Gemeinde aufgeführt wird. Schon seit Wochen wird geübt, die Nervosität ist überwunden - wird aber vermutlich in der gefüllten Kirche wieder auftreten. "Die Kirche kann ein ziemlich spannender Ort sein", sagt Pastor Bernd Neitzel. Es gebe viel zu entdecken, vor allem für die Kinder. Deshalb gibt es in Tarp die "Kinderkirche". Hier wird die Weihnachtsgeschichte durchgesprochen, als Theaterstück eingeübt und dann aufgeführt. Damit nicht jedes Jahr alles gleich ist, wird immer Neues eingeflochten. "Kommt doch einfach mal vorbei", fordert deshalb das Kindergottesdienst-Team alle Kinder aus Tarp und Umgebung auf.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Mittwoch 28.09.2011

Erntemarkt: Hilfe für Kinder seit 1972
Aktion erbrachte bislang 150 000 Euro / Tombola und Verkauf am 2. Oktober in Kindergarten, Gemeindehaus und Schule


Die Erntekrone ist gebunden: Brigitte Butwil, Luise Ebsen, Ingeborg Meuche, Eike Vollrath, Heike Manthei und Barbara Illias-Göbel freuen sich auf den Markttag und präsentieren einige Gewinne.                             PM

TARP Bereits zum 40. Mal findet in Tarp der Erntemarkt des Freundeskreises "Wir helfen Kindern" der evangelischen Kirchengemeinde Tarp statt. "Wir sollten nicht nur reden, wir müssen auch etwas tun", hatte 1972 eine Gruppe aktiver Bürger dem damaligen Gemeindepastor Overath vorgetragen. Es wurden Feldfrüchte gesucht, Obst eingekocht, Gestecke gestaltet und Bares gesammelt. Damit konnte nach dem ersten Markt bescheiden geholfen werden. Mittlerweile sind bereits mehr als 150 000 Euro gesammelt und an Kinder in aller Welt überwiesen worden. "Von den SOS-Kinderdörfern über Projekte in allen Teilen der Welt und auch für ganz arme Kinder in unserer Umgebung besteht immer und auch heute noch ein Unterstützungsbedarf", sagt Pastor Bernd Neitzel, der seit seinem Amtsantritt vor 18 Jahren mit einem großen Helferteam diese Aktion leitet.

Die Beliebtheit des Erntemarktes wuchs. Neue Ideen wurden umgesetzt. So zum Beispiel die von Heike Manthei, die vor 20 Jahren auf die Idee kam, eine Tombola zu veranstalten. Seitdem sucht sie schon Wochen vor dem Erntemarkt Gewerbetreibende in Tarp auf und bittet um Spenden. "Ich bekomme eigentlich überall etwas, die Tarper Geschäftsleute sind großzügig und hilfsbereit", hat sie in all den Jahren festgestellt. Und mit den Landfrauen sorgt sie für weitere Gewinne. Insgesamt 250 Preise enthält die Tombola diesmal. Bei 1000 Losen bestehen somit große Chancen auf einen Gewinn. "Bei dieser Aktion helfen wir immer wider gerne", sagt die Vorsitzende der Landfrauen Jerrishoe-Tarp, Barbara Illias-Göbel.

Die Einnahmen erreichten sogar einmal fast 10 000 Mark, in den vergangenen Jahren kamen durchschnittlich 3500 Euro zusammen. Darauf hoffen die Veranstalter auch diesmal, wenn nach dem Erntedankgottesdienst in der Versöhnungskirche (Beginn 10 Uhr) der Erntemarkt im evangelischen Kindergarten, im Gemeindehaus am Pastoratsweg sowie in der Grundschule beginnt. Überall wird es Stände geben, andenen traditionell Feldfrüchte, Marmeladen und Gestecke angeboten werden. Die Kinder verkaufen auf einem Flohmarkt nicht mehr benötigtes Spielzeug. Auf dem Schulhof gibt es einen Staudenmarkt und im Außenbereich warten Tiere darauf, gestreichelt zu werden. Und Erbsensuppe sowie Kuchen gibt es auch zum Mitnehmen.

pm

__________________________________

Wochenschau Sonntag 25.09.2011

40. Erntemarkt: Mit Landmarkt
"Wir helfen Kindern"

Der Freundeskreis der evangelischen Kirchengemeinde Tarp lädt ein zum 40. Erntemarkt. Das Motto des diesjährigen "Jubiläumsmarktes" ist wie in den vergangenen Jahrzehnten gleich geblieben. "Wir helfen Kindern" war auch bereits 1972 der Gedanke, als sich eine kleine Gruppe von Bürgern der Tarper Kirchengemeinde mit dem damaligen Pastor Overath einig waren. "Wir wollen nicht nur reden, wir müssen auch etwas tun". Sie begannen mit Verkauf am Erntedankfest und sammelten Spenden für notleidende Kinder. Die Idee des Erntemarktes war damit geboren. Im Laufe der Jahre brachten sich immer mehr Menschen für diese Idee und für einen guten Zweck ein.


Seit rund 20 Jahren organisieren die Landfrauen Jerrishoe/Tarp unter anderem die Tombola beim Erntemarkt. Sie sind eine wichtige Säule für den Erfolg der Aktion "Wir helfen Kindern", betont Pastor Bernd Neitzel: Barbara Illias-Göbel, Eike Vollrath, Heike Manthei, Ingeborg Meuche, Luise Ebsen und Brigitte Butwel (v.r.).                 Foto: Schulz

So lautet wiederum das Motto für den Erntemarkt am Sonntag, 2. Oktober 2011, "Wir helfen Kindern". Gestartet wird der Jubiläumsmarkt mit einem Erntedankgottesdienst um 10 Uhr gehalten von Pastor Bernd Neitzel in der Versöhnungskirche Tarp. Von 11 bis 13 Uhr findet der Jubiläumsmarkt im ev. Kindergarten, im ev. Gemeindehaus am Pastoratsweg und in den Räumen der Grundschule statt. Neu in diesem Jahr ist ein kleiner Landmarkt mit "tierischen Gästen" zum Bestaunen, Anfassen oder sogar auch Streicheln. Da werden sicherlich nicht nur Kinderaugen strahlen. Neu ist aber auch ein Staudenverkauf auf dem Schulhof der Alexander-Behm-Schule.

"Wie in den letzten Jahren haben sich auch im Jubiläumsjahr Gruppen aller Generationen verschiedener Vereine und Organisationen, aber auch zahlreiche Einzelpersonen an der Ausrichtung des Erntemarktes zugunsten der Hilfsaktion des Förderkreises beteiligt. Wir möchten hierfür danken und Sie, liebe Leser, ermuntern, auch wiederum den diesjährigen Jubiläums-Erntemarkt zu besuchen, und vom vielfältigen Angebot Gebrauch zu machen", erklärt Pastor Bernd Neitzel. Bei der Tombola der Landfrauen warten viele schöne Preise. Auf dem Flohmarkt für Erwachsene und für Kinder wird so manches Schnäppchen angeboten.

(ulz)

__________________________________

Flensburger Tageblatt Freitag 22.06.2011

Gastgeber waren beim Konfi-Cup eine Klasse für sich


Das Team aus Tarp (Mitte) siegte im Endspiel mit 1:0 gegen die Konfirmanden aus Sieverstedt.

TARP Bereits zum sechsten Mal hatte Pastor Bernd Neitzel, der selber in der Altliga des FC Tarp - Oeversee aktiv ist, zum "Konfi-Cup" eingeladen. Mehr als 100 der im Jahr 2012 zu konfirmierenden Jungen und Mädchen in 14 Teams erkämpften in 43 Spielen ihren Sieger. Die Gemeindepastoren begleiteten und betreuten ihre Schützlinge. "Wir sind keine guten Gastgeber, aber ich freue mich trotzdem", lachte Pastor Neitzel, als er den verdienten Siegern ihren Pokal und die Urkunde überreichte - den Konfis der Tarper Kirchengemeinde.

Mit großem Einsatz und steter Fairness kämpften die Jugendlichen in jeweils acht Minuten langen Spielen um jeden Ball und jeden Meter Raumgewinn. Wurde tatsächlich einmal ein Gegenspieler getroffen, weil dieser körperlich schneller als der andere gedanklich unterwegs war, dann wurde sofort die Hand geschüttelt oder sich umarmt, und das nicht nur, wenn der Gegenspieler ein Mädchen war. Die Sanitätsbereitschaft vom Tarper Jugendrotkreuz musste nicht ein Mal eingreifen. Die beiden jungen Schiedsrichter genossen die volle Akzeptanz und hatten keinerlei Mühe. Apropos Mädchen: Es war deutlich zu erkennen, dass der Frauenfußball immer leistungsstärker wird. Mindestens zwei Mädchen waren in jeder Siebenermannschaft dabei, und diese waren voll integriert und keinesfalls Lückenfüller oder gar Lückenbüßer.

Vierzehn Teams aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich angemeldet. in zwei Gruppen zu je sieben Teams wurde nach sechs Spielen ein erstplaziertes Team gesucht. Dies war in der Gruppe A Die Mannschaft aus Sieverstedt (13 Punkte). In Gruppe B waren die Konfis aus Tarp mit 18 Punkten bei 16:0 Toren überlegen. Im Endspiel wehrten sich die Sieverstedter lange erfolgreich, um sich am Ende doch mit 1:0 geschlagen zu geben.

Peter Mai

__________________________________

Flensburger Tageblatt Freitag 10.06.2011

Tarper Kinder erlebten spannende Bibeltage

TARP Rund 30 Kinder nahmen in diesem Jahr an den 18. Tarper Kinderbibeltagen (Ki-Bi-Ta) teil. Drei Tage lang drehte sich alles um die biblische Geschichte von Abraham und Sarah - mit Liedern, Geschichten, Bastel- und Spielrunden. Interessiert hörten die Kinder Pastor Bernd Neitzel zu, der Geschichten aus der Kinderbibel vorlas. Er erzählte den Kindern, dass Abraham und seine Frau Sarah gerne eigene Kinder haben wollten, sie jedoch keine eigenen bekommen konnten. Eines Tages jedoch wurde den beiden verheißen, dass sie so viele Kinder bekommen werden "wie Sterne am Himmel stehen". Natürlich waren die Kinder danach eifrig damit beschäftigt, diesen Himmel zu basteln. "Die Kinder haben mit Begeisterung der Geschichte gelauscht, die dazu passenden Nomadenzelte und Figuren gebastelt", erklärte Pastor Bernd Neitzel, der bei den Bibeltagen von Konfirmanden und Mitgliedern des Kirchenvorstandes unterstützt wurde.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Donnerstag 26.05.2011

Fünf Gemeinden unter einem Logo

In der „Sternregion“ wollen Kirchengemeinden gemeinsame Angebote machen /
Pfadfinder-, Jugendarbeit und „etwas mit Musik“ im Gespräch

Oeversee / Eggebek Unter einem Logo, das sieben stilisierte Kirchendächer im Dreiviertelkreis um ein Kreuz zeigt, haben sich die Kirchengemeinden Eggebek-Jörl, Oeversee-Jarplund, Sieverstedt, Tarp und Wanderup zur „Sternregion“ vereint. Dadurch soll es leichter werden, gemeinsame Projekte zu realisieren, die Stärken einer Kirchengemeinde besser darzustellen und den Zusammenhalt zu stärken. Auch sollen die Bekanntschaft unter den Gemeinden erhöht, Kontakte geknüpft und Gemeinsamkeiten gefunden werden. Aber „jede Kirchengemeinde behält ihre volle Selbständigkeit“, betonen die Pastoren Carsten Fritsche (Eggebek), Susanne Schildt (Jörl), Klaus Herrmann und Reinhild Koring (Oeversee), Jan Teichmann (Sieverstedt), Bernd Neitzel (Tarp) und Theo von Fleischbein (Wanderup).

Das Hauptaugenmerk liegt auf „gemeinsam“. Bereits in der Vergangenheit fanden gemeinsame Gottesdienste statt. Und zum Auftakt der Zusammenarbeit in der neuen „Sternregion“ gibt es gleich am Himmelfahrtstag, 2. Juni, einen Gottesdienst für alle in der Eggebeker St.-Petrus-Kirche. Die Pastoren hoffen, dass Besucher aus den anderen Gemeinden bei entsprechender Witterung „umweltfreundlich“ nach Eggebek kommen. „Ob mit Fahrrad, zu Fuß, mit Pferd und Wagen – wir freuen uns über jeden. Aber natürlich auch über diejenigen, die mit dem Auto kommen“, sagt Pastorin Susanne Schildt. Die weiteste Entfernung in der „Sternregion“ zur Kirche in Eggebek beträgt etwa 20 Kilometer. Im Anschluss an den Himmelfahrtsgottesdienst gibt es beim Kirchenkaffee noch geselliges Beisammensein.

Susanne Schildt will übrigens als übergreifendes Projekt schwerpunktmäßig für alle Kirchengemeinden die Jugendpfadfinderarbeit anbieten. „Hier kenne ich mich aus, möchte diese Arbeit möglichst breit unters Kirchenvolk bringen“. Pastor Bernd Neitzel aus Tarp freut sich schon auf den „Konficup“, ein Fußballturnier der Konfirmanden der beteiligten Gemeinden. Dieses von den Jungen und Mädchen mit großem Einsatz und viel Freude angenommene Sport-Event ist ein Höhepunkt für den fußballbegeisterten und selbst aktiven Pastor. Für Theo von Fleischbein steht Kinder- und Jugendarbeit an oberster Stelle, die er gerne auch für die Gleichaltrigen aus den anderen Gemeinden anbieten will. In Sieverstedt steht Pastor Jan Teichmann bereit, um „etwas mit Musik“ mit den Gemeindemitgliedern zu veranstalten. Schon seit einiger Zeit werden als über greifendes Projekt Taizé-Gottesdienste innerhalb der „Sternregion“ angeboten. „Da herrscht immer eine ganz besondere Atmosphäre“, erklären alle Pastoren.

Aber nicht nur die etwa 15000 Mitglieder aus den fünf Kirchengemeinden, mit den sieben Gotteshäusern, sollen von der „Sternregion“ profitieren. „Auch wir Pastoren und unsere Pastorinnen wollen uns noch besser kennen lernen, die Stärken ausloten und alles weiter vermitteln“, sagt Pastor Theo von Fleischbein. „Wir freuen uns über alle, die unsere Angebote besuchen, die uns Anregungen geben, die mit uns an einem guten Gelingen arbeiten“, so Pastor Bernd Neitzel.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Montag 28.06.2010

14 Konfirmanden-Mannschaften kämpften um Pokal

Tarp Bei der letzten Fußballweltmeisterschaft in Deutschland hatte der fußballbegeisterte Tarper Pastor Bernd Neitzel die Idee: „Wir veranstalten für die Konfirmanden parallel zur Weltmeisterschaft einen Konfi-Cup“. In fünfte Auflage kämpften jetzt am Wochenende 14 Mannschaften aus dem Kreisgebiet um den Pokal und um die Qualifikation zu weiterführenden Meisterschaften.

Um aus 14 Mannschaften zwei Endspielteilnehmer zu finden waren insgesamt 42 Spiele zu je acht Minuten notwendig. Auf dem großen Schulsportplatz waren zwei F-Jugend Felder unter Anleitung und Mithilfe von Pastor Neitzel gekreidet worden. Es wurde auf fünf Meter breite Tore gespielt. Damit alles auch fair ablief, leiteten Schiedsrichter mit einer Lizenz die Spiele. Am Ende hatten sich die Mannschaften von Bergenhusen und die Tarper zweite Mannschaft qualifiziert. Bergenhusen gewann nach spannendem Kampf mit 1 : 0 und vertritt nun die Konfirmanden des Kreises Schleswig-Flensburg bei den Landesmeisterschaften und später, wenn alles gut läuft, bei den Wettkämpfen auch auf Bundesebene. Im Rahmen der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland im kommenden Sommer soll nach Qualifikationsrunden im Bereich der Nordelbischen Kirche ein „Deutschland Konfi-Cup“ ausgespielt werden.

Mitspielen durften die Konfirmanden, die im nächsten Jahr konfirmiert werden. Jedes Team bestand aus einem Torwart und sechs Feldspielern, mindestens zwei Teammitglieder mussten vom anderen Geschlecht sein. Mit dabei waren Mannschaften aus den Kirchengemeinden Bergenhusen (1 Team), Eggebek-Kleinjörl (3), Flensburg-Adelby (1), Haddeby (1), Hollinstedt (2), Oeversee-Jarplund (2), Sieverstedt (1), Tarp (2) und Wanderup (1). „Viele Spieler sind in Vereinen aktiv. Es ist erkennbar, dass viele Mädchen in Mannschaften spielen“, so Pastor Neitzel.

Zahlreiche Zuschauer beobachteten die Kämpfe, die mit großem Eifer ausgetragen wurden. „Es war wie immer, ein schönes Gemeinschaftserlebnis, spannende Spiele, viel Spaß“, so ein zufriedener Organisator Pastor Bernd Neitzel.

pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Dienstag 08.06.2010

Die Teilnehmer der goldenen Konfirmation der Jahrgänge  1958,  1959  und  1960
mit Pastor Bernd Neitzel (links).                                                                        MAI

Goldkonfirmanden schwelgten
in Erinnerungen

TARP „Lobet den Herren“, so begann der Gottesdienst anlässlich der goldenen Konfirmation in der Tarper Versöhnungskirche. Pastor Berndt Neitzel freute sich, dass aus den Konfirmationsjahrgängen 1958, 1959 und 1960 mit insgesamt 23 Ehemaligen der größte Teil der damals Eingesegneten den Weg zu dieser gemeinsamen Feier gefunden hatten. Dabei fiel auf, dass zahlreiche der inzwischen Mittsechziger bis heute in den Nähe von Tarp geblieben sind. Dazu passte auch ein verlesener Konfirmandenspruch: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich.“

Am Vorabend bei einem gemütlichen Beisammensein in der ehemaligen Bugenhagenkapelle, in der alle damals konfirmiert wurden, waren noch einmal die Erlebnisse aus vergangenen Tagen lebendig geworden. Alle erinnerten sich noch an ihre damaligen und mittlerweile verstorbenen Pastoren. Die mehr als fünfzig Jahre, die seitdem ins Land gegangen sind, hatten unterschiedliche Lebenswege aufgezeichnet. „Freude und Leid, Erfolge und Misserfolge habt ihr alle erlebt“, sagte der Pastor in seiner Predigt. Auch wurde der ehemaligen Konfirmanden gedacht, die diesen Tag nicht mehr erleben durften.

Die goldene Konfirmation war die zweite Feier dieser Art in der Versöhnungskirche. Bereits vor drei Jahren waren die damals 50 Jahre zurückliegenden Konfirmanden geehrt worden. Bei der jetzigen Feier waren auch die aktuellen Konfirmationsjahrgänge dabei die mit großem Interesse den Geschichten von damals lauschten. Begleitet wurde der Gottes dienst durch den Posaunenchor der Kirchengemeinde und den Kirchenchor.

O  Die Goldkonfirmanden, Jahrgang 1958: Eckhart Baack, Monika Cornils, Horst Heinrich Föhrding, Gisela Gimm, Ingrid Hoppe, Klaus Huber, Rolf Jungermann (verst.), Jutta Kapp, Jonny Lammert (verst.), Rüdiger Mau, Uwe Möller, Helmut Hermann Schaumann, Hannelore Schönewolf, Hans Theodor Schrader (verst.).

O  Konfirmanden Jahrgang 1959: Gerd Bregler, Carl-Günter Carstensen (verst), Oskar Hansen, Hans-Friedrich Huber, Karin Johannsen, Renate Jürgensen, Anne Knutzen (verst.), Greta Knutzen, Antje Kriemann, Elke Lorenzen, Dieter Mazei, Anneliese Rausch, Hannelore Rausch, Klaus Rönnebeck, Traute Sarnow, Dieter Thomas.

O  Konfirmanden Jahrgang 1960: Hans-Dieter Bruhn, Ingrid Clausen, Gudrun Eitner, Ingrid Fricke Eva-Maria Huber, Norbert Kelterborn, Margot Kriemann, Jürgen Lammert, Elke Müller, Diethardt Schramm.

pm (korrigiert)

__________________________________

Flensburger Tageblatt Mittwoch 26.05.2010

Guter Start des Tarper Kinderchores


MAI

TARP Bei der ersten Probe des neuen Kinderchores der evangelischen Kirchengemeinde Tarp waren Pastor Bernd Neitzel und die Organistin und nun auch Chorleiterin Sanita Igaunis erfreut. „Mit so viel Interesse hatten wir nicht gerechnet“, sagten sie in Richtung der Kinder und der mitgekommenen Elternteile. Nun soll es für die Kinder im Alter von bis zu 12 Jahren regelmäßig Spaß am Musizieren, an einer Gesangsgrundausbildung und - bei gutem Verlauf - sogar öffentlichen Auftritte geben. Der Kinderchor der Kirchengemeinde probt an jedem Montag zwischen 14:45 Uhr und 15:45 Uhr in der Versöhnungskirche. Sanita Igaunis ist ausgebildete Sängerin und die Organistin  in der Tarper Kirche. Sie leitet weitere Chöre und hat sich mit Leib und Seele der Musik verschrieben. Ihre fachliche Kompetenz ist unbestritten. Ihr selbst bereitet die Arbeit mit Kindern viel Freude. „Es wäre wirklich schön, wenn wir mit den jungen Stimmen in absehbarer Zeit bei einem Familiengottesdienst an der Gestaltung mitwirken können“, sagt sie. Noch sind die sechs- bis zwölfjährigen aber ein wenig verschüchtert. Aber alle geben sich Mühe, lauschen den Tipps ihrer Gesangslehrerin. „Es wäre schön, wenn wir einen Chor mit etwa 20 Kinderstimmen zusammen bekämen“, so die Hoffnung von Pastor Neitzel auf weiteren Zuwachs der Gruppe. pm

__________________________________

Flensburger Tageblatt Mittwoch 28.04.2010

Auf dem Weg in die Gemeinschaft der Gläubigen

Am vergangenen Wochenende wurden Konfirmanden in Tarp eingesegnet,
in der kommenden Woche sind zwei Gruppen aus Sterup an der Reihe


FOTOZENTRUM TARP

Konfirmation am 25. April in Tarp: Lena Christiansen, Lisa Jessen, Nathalie Ehmke, Nadine Mathiasen, Nina Jessen, Elena-Finja Baukau, Celina Ehmke,
Pastor Bernd Neitzel, Tjark Reimann, Tim Bergreen, Finn Saager, Terese Niedermeier, Kevin Dau, Fynn Schmidt, Sina Meyer, Lennart Andresen, Finia Erichsen, Jannik Reichard, Manuel Milbrandt.

__________________________________

Flensburger Tageblatt Mittwoch 31.03.2010

Oster-Gemälde in der Tarper Kirche

In der Versöhnungskirche: Pastor Bernd Neitzel und Gila Wichmann mit ihren Bildern "Kreutz" und "Auferstehung".                                                                   Mai

Tarp / pm - Gemälde der Tarper Malerin Gila Wichmann werden in der Kirche ausgestellt, und an sie werden sich die Predigten Karfreitag und Ostersonntag anlehnen. "Das Kreuzbild passt zu Karfreitag, die Auferstehung zu Ostersonntag", so Pastor Bernd Neitzel.

Zu der kleinen Ausstellung kam es durch den Geburtstag von Gila Wichmann. Sie wurden vor wenigen Tagen 75 Jahre alt und erhielt damit auch Besuch des Pastors. Bernd Neitzel sah bei der Gelegenheit das Auferstehungsbild. Als er fragte, ob er das Bild wohl beim Ostergottesdienst in der Kirche zeigen dürfe, verwies Gila Wichmann auf ein zweites Werk. "Ich habe im Keller auch noch ein Kreuzbild, das aus Anlass einer Ausstellung in einer holländischen Kirche 2005 entstanden ist", meinte sie. Neitzel war beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder, in die sich Trauer und Leid, Licht und Hoffnung, Dornen und Tränen interpretieren lassen.

An den Gottesdiensten Karfreitag und Ostersonntag, die jeweils um 10 Uhr beginnen, wirken auch noch verschiedene Chöre mit.

__________________________________

Für das Flensburger Tageblatt zum 07.07.2009

Faire Spiele beim 4. Konfi-Cup

Pastor Bernd Neitzel von der evangelischen Kirchengemeinde Tarp hatte die Konfirmanden zum „Konfi-Cup“ gerufen. Acht Mannschaften mit etwa 100 Aktiven kamen. Mit dabei die Pastoren, die 16 spannende Spiele erlebten. Am Ende gewannen die Wanderuper Konfis den Sieger Pokal, da sie die Konfirmanden aus der Gemeinde St. Gertrud aus Flensburg mit 1 : 0 im Endspiel besiegten. Den dritten Platz belegten die Jörler Konfis, die Oeversee mit 1 : 0 im Elfmeterschießen bezwangen.

Mit großem Einsatz, aber immer fair verliefen alle Spiele. Der ehemalige Konfirmand Jassin Krebs als Schiedsrichter hatte keine Mühe beim Durchsetzen der Regeln. „Alle haben fair gespielt, sich an die Regeln gehalten, diese Veranstaltung war positiv für alle Beteiligten“, so der Organisator Pastor Bernd Neitzel.

Der Konfi-Cup wurde zum vierten Mal ausgespielt. Diesmal nahmen Mannschaften aus Sieverstedt, Tarp, Oeversee-Jarplund, Eggebek-Kleinjörl, Wanderup und Flensburg St. Gertrud teil. Immer sieben Spieler, auch Mädchen waren i großer Zahl dabei, standen im Team. Die restlichen waren die „Ergänzungsspieler“. „Das hat total Spaß gemacht“, so einen Spielerin, nachdem sie in fünf Spielen 40 Minuten dem Leder hinterher gelaufen war.

 Bei klick wird das Bild vergrößert

Foto: Die Konfirmanden mit ihren Pastoren beim 4. Konfi-Cup in Tarp. Rechts der Organisator Pastor Bernd Neitzel

Bericht und Fotos: Peter Mai

__________________________________

Für das Flensburger Tageblatt Februar 2009

Seit 20 Jahren begleitet die „Vollautomatische Schleifbandorgel“ aus massivem Eichenholz mit 21 Registern und 1274 Pfeifen die Gottesdienste oder andere feierliche Anlässe in der evangelischen Versöhnungskirche in Tarp. Nun ist eine „große Wartung“ nach Zeitablauf fällig. Bei der Kontrolle zur Erstellung eines Ausschreibungsauftrages dann noch eine böse Überraschung: Die Orgel ist vom Schimmelpilz befallen. So wird aus einer Routineangelegenheit eine „große Maßnahme“.

Als Sachverständiger war der anerkannte Fachmann Michael Marges aus Glücksburg vom Pastor Bernd Neitzel und dem Kirchenvorstand verpflichtet worden. Dieser hatte die dringende Notwendigkeit der Maßnahme bestätigt. Es wurde festgelegt, dass die Erbauerfirma Christian Lobback aus Neuendeich bei Uetersen den Auftrag erhalten und die Wartung durchführen solle.

Die ev. Versöhnungskirche wurde 1971 erbaut. Die kirchlichen Handlungen in der aufstrebenden Gemeinde Tarp fanden bis dahin in der zu klein gewordenen Bugenhagenkapelle, dem heutigen Bürgerhaus, statt. Die Orgel wurde damals mitgenommen, war anerkannt als Provisorium, sollte bald ersetzt werden. Wegen fehlender Mittel fasste der Kirchenvorstand erst 1985 den Beschluss, dass eine neue Orgel angeschafft werden solle. Ein „Orgelbauverein“ gründete sich unter der Leitung von Werner Ohmsen. Dieser Verein hatte zuletzt 180 Mitglieder, sammelte Spenden, erstellte und verkaufte Kalender und begleitete die Beschaffung der neuen Orgel. Eine größere Summe erbrachte der Verkauf der Pfeifen aus der alten Orgel. Zahlreiche dieser Relikte sind heute noch in Tarper Wohnstuben zu finden. Insgesamt 100000 Mark brachte der Verein zusammen. Die gesamte Maßnahme kostete 260000 Mark. 160000 Mark wurden verschiedenen Fördertöpfen entnommen.

Nun baut der Orgelbauer Dietmar Franke alle Orgelpfeifen aus, putzt diese „feucht und pneumatisch“ mit Hilfe eines leistungsstarken Staubsaugers. Die schwierigere Aufgabe ist die Beseitigung des Schimmelpilzes, der durch teilweise hohe Luftfeuchtigkeit entstanden ist. Zuerst wird alles drei Mal mit einer 50-prozentigen Isopropanollösung abgerieben und desinfiziert, so dass alles keimfrei wird. Um einen erneuten Schimmelpilzbefall zu verhindern, ist zuerst einmal ein Luftentfeuchter eingebaut worden. Dazu gibt es eine erstmals im norddeutschen Raum eingesetzte “Strahlenkammer“.

Hiermit wird ultraviolettes Licht erzeugt, welches die Keime tötet. Das gleiche Verfahren wird auch in den Klimaanlagen der Operationssäle in Krankenhäusern eingesetzt.

Insgesamt sechs Wochen wird Dietmar Funke an der Tarper Orgel beschäftigt sein. Mehr als 15.000 Euro kostet die Maßnahme, die aus den Rücklagen der Kirchengemeinde genommen werden müssen. „Aber dann haben wir auch wieder eine toll klingende Orgel“, betont Pastor Bernd Neitzel. Der Kirchenvorstand freut sich über Spenden für die „Orgelpflege“ auf das Konto Nr. 101915 bei der VR-Bank FL-SL, Bankleitzahl 21661719.

Fotos: Orgelbauer Dietmar Franke entlockt einige Töne,
Kirchenvorsteherin und Küsterin Marianne Clausen und
Pastor Bernd Neitzel hören zu.
 

Ferner: Die „Strahlenkammer“ tötet mit UV-Licht die Keime des
Schimmelpilzes ab, so dass die Orgel auf Dauer „geheilt“ ist.

Bericht und Fotos: Peter Mai

__________________________________

Flensburger Tageblatt Fr. 29.08.2008

Verträge zur Kooperation unterzeichnet

Der Countdown für den Start der offenen Ganztagsschule in Tarp läuft. Gestern schloss die Schule Kooperationsverträge mit der Kirchengemeinde und der Familienbildungsstätte ab. Ziel: ein attraktives Betreuungsangebot.

Ziehen an einem Strang: Kirchenvorstand Henning Nickels, Pastor Bernd Neitzel, FBS Leiter Christoph Juhas`z, Schulleiterin der Grund- und Gemeinschaftsschule Ursula Lehmann, Schulverbandsvorsteher Heinrich Hartmann (sitzend v.l.).
Im Hintergrund beobachten Koordinator Gerd Bohrmann-Erichsen und Marion Kubut von der Amtsverwaltung die Unterzeichnung der Verträge.                                                                         Foto: Mai

Tarp / pm - Die Unsicherheit ist allen anzumerken. Wie viel Schüler werden das Angebot der offenen Ganztagsschule in den Nachmittagsstunden nutzen, wie viel werden in der Mensa essen und welche Kursangebote nutzen? Das sind nur einige Fragen. Die wochenlange Vorbereitungszeit wird ab dem 8. September Resultate zeigen. Seit kurzem heißt die Dr.-Behm-Schule „Grund- und Gemeinschaftsschule Tarp“. Ganz schnell noch vor Beginn der Ganztagsangebote hat die Schule jetzt Koordinationsverträge mit der Kirchengemeinde und der Familienbildungsstätte geschlossen.

Für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde sind Pastor Bernd Neitzel und Kirchenvorstandsmitglied Henning Nickels dabei. „Die Kirche war und ist immer offen für eine Zusammenarbeit mit der Schule“, begründet Bernd Neitzel den Beschluss zur Koordination. Die Kinder der dritten bis sechsten Klassen sollen in einer Kindergruppe zwischen 14:30 Uhr und 16 Uhr im Gemeindehaus betreut werden, einmal im Monat wird die Kirche aufgesucht. Biblische Themen, Gesang, Spiele und Spaß werden durch eine Studentin und zwei ehemalige Konfirmanden vermittelt.

Die Familienbildungsstätte (FBS) bietet bereits jetzt schon zahlreiche Angebote für Kinder. „In Zukunft wollen wir neue Impulse und Erfahrungen aufnehmen, wollen flexibel sein, um noch mehr auf die Wünsche der Kinder und Jugendlichen eingehen zu können“, erklärt der Leiter der FBS Christoph Juhasz. Gitarrenkurse, Aquarellmalerei, Theaterworkshop, Yoga oder „Englisch für Kids“ können übergreifend zwischen Ganztagsschule und FBS angeboten werden.

Gerd Bohrmann-Erichsen ist Koordinator aller Aktionen und Aktivitäten. 43 Kurse stehen im Programmheft, welches alle Schüler ab der dritten Jahrgangsstufe jetzt bekommen. Bis zum 4. September müssen sie sich verbindlich für die nächsten Wochen bis zu den Herbstferien anmelden. Von zahlreichen Sportangeboten über Muse zur Hausaufgabenhilfe kann für jeden Geschmack etwas gebucht werden. „Wir sind gespannt, wie die Angebote angenommen werden“, so der Koordinator.

Schulverbandsvorsteher Heinrich Hartmann ist überzeugt, dass nach umfangreichen baulichen Maßnahmen und großen Investitionen die Tarper Schule „überaus attraktiv“ ist. Die ehemalige Sportgaststätte ist zur Mensa umgebaut, ein Gymnastikraum ist im Eingangsbereich der Sporthallen fertig gestellt. „Vom Sport zum Mittagessen, von der Ruhe zum handwerklichen Lernen können wir alles bieten“, so Heinrich Hartmann und Schulleiterin Ursula Lehmann. Für die Kurse hat die Schule neben Laptops wurden auch zehn neue Nähmaschinen angeschafft.

Die Gemeinde Tarp unterstützt freiwillig über das geforderte Maß hinaus die Mittagsmahlzeit, die ein frisch zubereitetes Menü umfasst. Das Mittagessen in der Schule kostet 1,50 Euro, einen Euro steuert davon die Gemeinde bei, damit sich alle Schüler ein warmes und gutes Mittagessen leisten können. Das Ganztagsangebot kostet 1,25 Euro pro Tag, Geschwister bekommen 30 % Rabatt.

__________________________________

Stand: 26.10.2016